Photovoltaik

Photovoltaik Reinigung: Ertragseinbußen als Entscheidungsgrundlage
Photovoltaikanlagen sind 24 Stunden am Tag der Witterung ausgesetzt. Dabei wirken nicht nur Regen, Wind, Schnee oder Sonne auf die Module ein. Verschmutzungen durch die Luftverschmutzung, Staubentwicklung, Straßenverkehr, Vogelkot, fallendes Laub oder Nadeln von in der Nähe wachsenden Bäumen können den Solarmodulen auf die Dauer ganz schön zusetzen.

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Ob eine PV Reinigung sinnvoll ist bzw. durchgeführt werden sollte, ist eine rein wirtschaftliche Entscheidung. Die Ertragseinbußen der Photovoltaikanlage müssen höher sein, als die Kosten für die PV Reinigung. Sonst macht das Reinigen der Photovoltaikanlage keinen Sinn.

Ab wann sich eine Photovoltaik Reining lohnt, können Anlagenbetreiber mit einer ersten Überschlagsrechnung sehr gut selbst einschätzen, in der Mehrkosten und Mehrertrag abgewogen werden. Wir beraten Sie kostenlos, ob eine Reinigung Sinn macht.

Beispielrechnung für die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik Reinigung

Kostet eine Photovoltaik Reinigung insgesamt 500€, so muss eine PV Anlage (z.B. Inbetriebnahme 2011, Anlage bis 30 kWp Leistung, 28,74 Cent / kWh Einspeisevergütung) 1739 kWh erzeugen, um 500€ für die Photovoltaik Reinung zu erwirtschaften. Die PV Anlage erzeugt jährlich rund 28.500 kWh (Leistung von 950 kWh / kwp). Das Verhältnis von 1739 kWh zu 28.500 kWh beträgt 6,1 %.

Eine jährliche PV Reinigung ist in diesem Beispiel also ab einem Ertragsverlust von 6,1% wirtschaftlich sinnvoll. Zeitlich gesehen sollte diese Photovoltaikanlage dann gereingt werden, wenn sie ingsgesamt über 1739 Kilowattstunden weniger produziert hat als eine saubere Anlage. Büsst die PV Anlage durch Verschmutzung z.B. pro Jahr 50€ Vergütung ein, so ist eine Photovoltaik Reinigung bei dieser Beispielanlage erstmals nach 10 Jahren sinnvoll.